Anonymus; Görz, Günther; Schneeberger, Josef; Schulz, Sarah (eds.), Der Deutsche Ptolemaeus - Glossar, 2008
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Apericas Definition: Bereich: Geografie Etymology:
  • Norden (Frühneuhochdeutsch)
  • Nordwind (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zu den Himmelsrichtungen
    [Figure]: Bild zu den Himmelsrichtungen
    References:
  • Wikipediaartikel_zu_den_Winden
  • Aquarius Definition: lateinisch Aquarius, Abkürzung Aqr, zum Tierkreis gehörendes, ausgedehntes, aber nicht sehr markantes Sternbild der Äquatorzone, in unseren Breiten im Herbst am Abendhimmel sichtbar, Zeichen . Die Sonne durchquert den Wassermann in der zweiten Hälfte des Februars und Anfang März. Seine beiden hellsten Sterne, α beziehungsweise β Aquarii, haben je eine scheinbare Helligkeit von 2m,9. Im Wassermann liegen die planetarischen Nebel NGC 7009 (Saturnnebel) und NGC 7293 (Helixnebel, der hellste planetarische Nebel überhaupt) und die Kugelsternhaufen M 2 und M 72. Bereich: Astronomie Etymology:
  • das zaichen des wassermans (Frühneuhochdeutsch)
  • Sternbild Wassermann (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild des Sternbilds Wassermann
    [Figure]: Bild des Sternbilds Wassermann
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Sternbild_Wassermann
  • Chorus Definition: Bereich: Geografie Etymology:
  • westnord (Frühneuhochdeutsch)
  • Westnordwind (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zu den Himmelsrichtungen
    [Figure]: Bild zu den Himmelsrichtungen
    References:
  • Wikipediaartikel_zu_den_Winden
  • Circius Definition: Bereich: Geografie Etymology:
  • nordwest (Frühneuhochdeutsch)
  • Nordwestwind (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zu den Himmelsrichtungen
    [Figure]: Bild zu den Himmelsrichtungen
    References:
  • Wikipediaartikel_zu_den_Winden
  • Cosmographia Definition: κοσμός + γράφειν kósmos + gráphein Kosmografie: die, -/...'fi|en, Kosmographie, Weltbeschreibung, bis ins 17. Jahrhundert gleichbedeutend mit Geografie. Ursprünglich griechisch, durch Jacobus Angelos ins Lateinische übernommen, besser: Geographia Bereich: Astronomie Etymology:
  • Ein kunst dye do vns be/ zeichent vnd zuuersten gibt dy gelegenheyt vn=/ ser bekanten werl (Frühneuhochdeutsch)
  • Kosmografie (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zu Sternbildern
    [Figure]: Bild zu Sternbildern
    References:
  • Wikipediaartikel_zu_Sternbildern
  • Eurus Definition: Bereich: Geografie Etymology:
  • Ostnord (Frühneuhochdeutsch)
  • Ostnordwind (Neuhochdeutsch)
  • Figures: Fauonius Definition: Bereich: Geografie Etymology:
  • west (Frühneuhochdeutsch)
  • Westwind (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zu den Himmelsrichtungen
    [Figure]: Bild zu den Himmelsrichtungen
    References:
  • Wikipediaartikel_zu_den_Winden
  • Fische Definition: zum Tierkreis gehörendes Sternbild der Äquatorzone, Zeichen , im Herbst am Abendhimmel sichtbar; in ihm liegt der Frühlingspunkt. Die Sonne durchläuft das Sternbild auf ihrer scheinbaren Bahn in der Zeit von Mitte März bis Mitte April. Bereich: Astronomie Etymology:
  • das zaichen der fisch (Frühneuhochdeutsch)
  • Sternbild Fische (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild des Sternbilds Fische
    [Figure]: Bild des Sternbilds Fische
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Sternbild_Fische
  • Gemini Definition: lateinisch Gẹmini, Abkürzung Gem, großes Sternbild des Tierkreises, in unseren Breiten im Winter am Abendhimmel zu sehen, Zeichen . Die Sonne durchläuft das Sternbild in ihrer scheinbaren jährlichen Bewegung von der 2. Juni- bis in die 2. Julihälfte. Das Sternbild ist leicht zu finden, da die beiden nahezu gleich hellen Sterne Castor und Pollux nur 4,5° voneinander entfernt und sehr auffällig sind. ζ Geminorum ist ein Delta-Cephei-Stern mit einer Periode von 10,2 Tagen, dessen Helligkeit zwischen 3m,7 und 4m,1 schwankt. η Geminorum ist ein halbregelmäßiger Veränderlicher, seine Helligkeit schwankt mit einer Periode von 223 Tagen zwischen 3m,2 und 3m,9, und gleichzeitig ein Bedeckungsveränderlicher mit einer Periode von 2,984 Tagen. Mit M 35 enthält das Sternbild, das von der in diesem Gebiet hellen Milchstraße durchzogen wird, einen bereits mit bloßem Auge erkennbaren offenen Sternhaufen und mit Geminga die zweithellste Gammastrahlenquelle am Himmel. Bereich: Astronomie Etymology:
  • das zeichen der zwillinge (Frühneuhochdeutsch)
  • Sternbild Zwillinge (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild des Sternbilds Zwillinge
    [Figure]: Bild des Sternbilds Zwillinge
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Sternbild_Zwillinge
  • Libra Definition: lateinisch Libra, Abkürzung Lib, ein unauffälliges, zum Tierkreis gehörendes Sternbild der Äquatorzone, in unseren Breiten im Frühjahr am Abendhimmel sichtbar, Zeichen . Seine hellsten Sterne sind Zuben-el-schemali und Zuben-el-genubi. Der Stern δ Librae ist ein Bedeckungsveränderlicher, dessen Helligkeit mit einer Periode von 2,33 Tagen zwischen 4m,9 und 5m,9 schwankt. Die Sonne durchläuft die Waage von Anfang November bis in dessen zweite Hälfte. Bereich: Astronomie Etymology:
  • das zeichen der wag (Frühneuhochdeutsch)
  • Sternbild Waage (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild des Sternbilds Waage
    [Figure]: Bild des Sternbilds Waage
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Sternbild_Waage
  • Meridiani, das meridianus Definition: Mittagskreis, der durch Zenit, Nadir und die Himmelspole gehende Kreis am Himmel (astronomische Koordinaten). Er steht auf dem Horizont senkrecht und schneidet diesen im Nordpunkt (Mitternachtspunkt) sowie im Südpunkt (Mittagspunkt). Beide Punkte sind durch die Mittagslinie verbunden. Beim Durchgang durch den Meridian haben für den Beobachter die Gestirne ihre größte Höhe (Meridianhöhe, Mittagshöhe) oder (12 Stunden später) ihre niedrigste Höhe (Mitternachtstiefe). Bereich: Astronomie Etymology:
  • ein zirkel linia gleih durch vnser cenit vn teylet vnsern orison yn zwei teyl beyde polos treffent vnd durchschneidet allle climata vn paralelln yn kreiczwyß UND dise zirkels linie dido e gen von einem polo yn den andern (Frühneuhochdeutsch)
  • Meridian (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild des Meridians
    [Figure]: Bild des Meridians
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Meridian
  • Orientalis Definition: Himmelsrichtungen, die Richtungen nach den Meridianschnittpunkten und den Schnittpunkten des ersten Vertikals (Vertikalkreis) mit dem Horizont. Die Haupthimmelsrichtungen sind Norden (N) und Süden (S), festgelegt durch Nord- beziehungsweise Südpunkt (Schnittpunkte des Meridians mit dem Horizont), sowie Osten (O) und Westen (W) als rechtwinklig dazu verlaufende Schnittpunkte des ersten Vertikals mit dem Horizont. Nebenhimmelsrichtungen ergänzen die Haupthimmelsrichtungen für genauere Richtungsangaben, z. B. WNW für Westnordwest oder SW für Südwest. Bereich: Geografie Etymology:
  • Ost (Frühneuhochdeutsch)
  • Osten (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zu den Himmelsrichtungen
    [Figure]: Bild zu den Himmelsrichtungen
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Osten
  • Orison vniuersalis Definition: Der zeitliche Verlauf des Sonnenstands ist der Sonnenlauf (Sonnenbahn), das ist die scheinbare Bahn der Sonne auf der Himmelskugel Bereich: Astronomie Etymology:
  • ein gemeiner zirkel dorynn die sonn auff/ vnd nider geet (Frühneuhochdeutsch)
  • Sonnenlauf (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild des Sonnenlaufs
    [Figure]: Bild des Sonnenlaufs
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Sonnenlauf
  • Sagitarius Definition: lateinisch Sagittarius, Abkürzung Sgr, das am weitesten südlich liegende Sternbild des Tierkreises, in unseren Breiten im Sommer am südlichen Abendhimmel sichtbar; Zeichen . Es enthält helle Milchstraßenwolken, darunter M 24, mehrere bekannte Gasnebel (Omega-, Lagunen-, Trifidnebel), offene Sternhaufen (u. a. M 23 und M 25 mit dem Delta-Cephei-Stern U Sagittarii) und Kugelsternhaufen (u. a. den als ersten Kugelhaufen überhaupt entdeckten M 22). Im Schützen befindet sich die Richtung zum Zentrum des Milchstraßensystems (Sagittarius A). Die Sonne durchläuft das Sternbild von Mitte Dezember bis Mitte Januar. Bereich: Astronomie Etymology:
  • das zeichen des schuczen (Frühneuhochdeutsch)
  • Sternbild Schütze (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild des Sternbilds Schütze
    [Figure]: Bild des Sternbilds Schütze
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Sternbild_Schütze
  • Signifer Definition: Tierkreisgürtel, akus, Zone am Himmel beiderseits der Ekliptik von insgesamt etwa 15° Breite, innerhalb deren sich die Sonne, der Mond und die Planeten bewegen und in der die zwölf (unterschiedlich langen) Tierkreissternbilder (ekliptikale Sternbilder) liegen. Infolge des jährlichen Umlaufs der Erde um die Sonne durchläuft diese für den irdischen Beobachter die Tierkreissternbilder in der Reihenfolge Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann, Fische. Das Sternbild Schlangenträger wird nicht zu den Tierkreissternbildern gerechnet, obwohl es ebenfalls von der Ekliptik geschnitten wird. Von den Tierkreissternbildern zu unterscheiden sind die nach ihnen benannten Tierkreiszeichen (auch Sternzeichen). Sie teilen, im Frühlingspunkt mit dem Zeichen Widder beginnend, die Ekliptik in zwölf exakt 30° lange Abschnitte, die ursprünglich allein der Ortsangabe der beweglichen Gestirne (Sonne, Mond, Planeten) dienten und in der Astrologie für die Erstellung von Horoskopen bedeutsam sind. Infolge der Präzession der Erdachse ist der Frühlingspunkt nach etwa 2 500 Jahren heute soweit in das Sternbild Fische verschoben, dass das Zeichen Widder nahezu vollständig im Sternbild Fische liegt und auch die übrigen Tierkreiszeichen und Tierkreissternbilder nicht mehr zusammenfallen, sondern um etwa eine Einheit gegeneinander verschoben sind. Bereich: Astronomie Etymology:
  • eyn zeychen trager (Frühneuhochdeutsch)
  • Tierkreis (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild des Tierkreises
    [Figure]: Bild des Tierkreises
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Tierkreis
  • Solsticium Definition: Solstitium [lateinisch, »Sonnenstillstand«], Plural Solstitien, der Zeitpunkt des höchsten oder tiefsten Standes der Sonne während ihrer scheinbaren jährlichen Bewegung an der Himmelskugel, d. h. der größten positiven oder negativen Deklination (± 23,5°). Danach wendet sich die Sonne wieder dem Himmelsäquator zu. Am 21./22. 6. steht die Sonne auf der Ekliptik im nördlichen Wende- oder Solstitialpunkt: Die Nordhalbkugel der Erde hat ihren längsten Tag und Sommeranfang (Sommersonnenwende, Sommersolstitium). Am 21./22. 12., wenn die Sonne im südlichen Solstitialpunkt steht, gilt das Entsprechende für die Südhalbkugel; die Nordhalbkugel hat dann den kürzesten Tag und Winteranfang (Wintersonnenwende, Wintersolstitium). Verschiebungen um einen Tag können dadurch eintreten, dass das Kalenderjahr nicht gleich dem tropischen Jahr ist und der Tagesbeginn nicht für alle Orte der Erde auf den gleichen Zeitpunkt fällt. Bereich: Astronomie Etymology:
  • der sunnen stand deß winters (Frühneuhochdeutsch)
  • Sonnenwende (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zur Sonnenwende
    [Figure]: Bild zur Sonnenwende
    References:
  • Wikipediaartikel_zur_Sonnenwende
  • Subsolanus Definition: Bereich: Geografie Etymology:
  • Ost (Frühneuhochdeutsch)
  • Ostwind (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zu den Himmelsrichtungen
    [Figure]: Bild zu den Himmelsrichtungen
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Ostwind
  • Thaurus Definition: lateinisch Taurus, Abkürzung Tau, zum Tierkreis gehörendes Sternbild des Nordhimmels, in unseren Breiten im Winter am Abendhimmel sichtbar; Zeichen . In ihm liegen die bekannten, mit bloßem Auge sichtbaren offenen Sternhaufen Plejaden und Hyaden, der Krebsnebel und die Prototypen der RV-Tauri-Sterne und T-Tauri-Sterne; sein hellster Stern ist der Aldebaran. Die Sonne durchläuft den Stier bei ihrer scheinbaren jährlichen Bewegung von Mitte Mai bis gegen Ende Juni. Etymology:
  • das zeichen des ochsenr (Frühneuhochdeutsch)
  • Sternbild Stier (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild des Sternbilds Taurus
    [Figure]: Bild des Sternbilds Taurus
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Sternbild_Taurus
  • Topoz Definition: Nach Angaben des römischen Naturforschers Plinius des Älteren stammt der Name Topas von der Insel Topazos (vermutlich St. Johannes-Insel) ab, die im Roten Meer gelegen ist. Tatsächlich wurde aber dort kein Topas, sondern Olivin, abgebaut, das lange mit Topas verwechselt wurde. Eine andere Erklärung führt den Namen auf das Sanskrit-Wort tapas zurück, dasFeueroderLeuchtenbedeutet. Bereich: Geologie Etymology:
  • eine swarcze locherigen stein (Frühneuhochdeutsch)
  • vermutlich Olivin (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild von Gestein
    [Figure]: Bild von Gestein
    References:
  • Wikipediaartikel_zu_Topas
  • Tropicus Definition: τροπικός tropiκós Bezeichnung für die beiden um 23° 27' nördlich und südlich vom Äquator entfernten Kleinkreise der Himmelssphäre, an denen die Sonne ihre scheinbare jährliche Bewegungsrichtung umkehrt. Der nördliche Wendekreis, der Wendekreis des Krebses (Deklination +23° 27'), wird um den 21. 6., der südliche, der Wendekreis des Steinbocks (Deklination —23° 27') um den 21. 12. erreicht. Der Wendekreis des Krebses befand sich früher im Sternbild Krebs und liegt gegenwärtig im Sternbild Zwillinge, der Wendekreis des Steinbocks befindet sich derzeit im Sternbild Schütze. Bereich: Astronomie Etymology:
  • ein widerker (Frühneuhochdeutsch)
  • Kleinkreise der Himmelssphäre (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild des Wendekreises
    [Figure]: Bild des Wendekreises
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Wendekreis
  • Tropicus capricorni, Capricornus Definition: zum Tierkreis gehörendes Sternbild des Südhimmels, Zeichen ; in unseren Breiten im Herbst am Abendhimmel sichtbar. Der Steinbock ist nicht sehr auffällig, sein hellster Stern (δ Capricorni) hat die scheinbare Helligkeit 2m,87. Die Sonne durchläuft das Sternbild von Mitte Januar bis Mitte Februar Etymology:
  • ein widerkerer des steinboks (Frühneuhochdeutsch)
  • Sternbild Steinbock (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild des Sternbilds Steinbock
    [Figure]: Bild des Sternbilds Steinbock
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Sternbild_Steinbock
  • Uirgo Definition: lateinisch Vịrgo, Abkürzung Vir, zum Tierkreis gehörendes großes Sternbild der Äquatorzone, Zeichen ; in unseren Breiten im Frühjahr am Abendhimmel sichtbar. Der weitaus hellste Stern heißt Spika, alle übrigen Sterne sind wesentlich schwächer. Der zweithellste Stern, Porrima oder Arich (γ Virginis), ist einer der bekanntesten physischen Doppelsterne mit zwei gleich hellen Komponenten (scheinbare visuelle Helligkeit 3m,6 beziehungsweise 3m,7, Umlaufzeit 171 Jahre). Die Jungfrau enthält zahlreiche, in kleinen Fernrohren aber meist nur schwer zu erkennende extragalaktische Sternsysteme (Virgo-Haufen), darunter mit der Galaxie M 87 eine der stärksten Radioquellen (Virgo A) außerhalb des Sonnensystems und mit 3C 273 den bekanntesten Quasar. Sie wird von Mitte September bis Ende Oktober von der Sonne durchquert. Bereich: Astronomie Etymology:
  • das zeichen der iunkfraven (Frühneuhochdeutsch)
  • Sternbild Jungfrau (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild des Sternbilds Jungfrau
    [Figure]: Bild des Sternbilds Jungfrau
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Sternbild_Jungfrau
  • Vulturnus Definition: Bereich: Geografie Etymology:
  • Ostsüd (Frühneuhochdeutsch)
  • Ostsüdwind (Neuhochdeutsch)
  • Figures: affricus Definition: Bereich: Geografie Etymology:
  • westsüd (Frühneuhochdeutsch)
  • Westsüdwind (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zu den Himmelsrichtungen
    [Figure]: Bild zu den Himmelsrichtungen
    References:
  • Wikipediaartikel_zu_den_Winden
  • aquilo boreas Definition: Bereich: Geografie Etymology:
  • Nordost (Frühneuhochdeutsch)
  • Nordostwind (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zu den Himmelsrichtungen
    [Figure]: Bild zu den Himmelsrichtungen
    References:
  • Wikipediaartikel_zu_den_Winden
  • articus, zirkel artico Definition: ἀρκτικός artikós Arktos ‚letztes Licht‘ war auch eine der römischen Horen, und Bezeichnung der Himmelsrichtung ‚Norden‘. Arktikòs bedeutete ‚Land unter dem Sternbild des Großen Bären‘, oder allgemein ‚Nordland‘. Der Polarstern liegt mit nur knapp 44 Bogenminuten Abweichung nahezu senkrecht über dem Nordpol und gehört heute zum Sternbild Kleiner Bär. Seine hellsten Sterne bilden den Großen Wagen (auch Großer Himmelswagen genannt): Er besteht aus den vier Sternen Dubhe, Merak, Phekda und Megrez als »Kastensterne« sowie den drei »Deichselsternen« Alioth, Mizar und Benetnasch. Über dem mittleren Deichselstern steht das »Reiterlein«, der Stern Alkor. Das Sternbild enthält drei relativ helle Spiralnebel (M 81, M 82, M 101). Bereich: Astronomie Etymology:
  • der wagen am himel (Frühneuhochdeutsch)
  • Sternbild Großer Bär oder auch Großer Wagen (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild des Großen Bären
    [Figure]: Bild des Großen Bären
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Großen_Bären
  • auster Definition: Bereich: Geografie Etymology:
  • Süden (Frühneuhochdeutsch)
  • Südwind (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zu den Himmelsrichtungen
    [Figure]: Bild zu den Himmelsrichtungen
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Südwind
  • cenit, zenit Definition: acimut allgemein: Höhepunkt, (Zeit-)Punkt der höchsten Entfaltung, Wirkung. Astronomie: Scheitelpunkt, der Punkt der Himmelskugel, der sich senkrecht über dem Beobachter befindet; sein Gegenpunkt ist der Nadir Bereich: Astronomie Etymology:
  • das yn dy zunn gleich vber ir/ en heuptern ster vn kein schatten von yn werffe (Frühneuhochdeutsch)
  • Höhepunkt (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zum Zenit
    [Figure]: Bild zum Zenit
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Zenit
  • chersonesus Definition: Χερσόνησoς chersonesos ein deutlich ins Meer oder in einen See vorspringender Teil des festen Landes, z. B. Jütland, Italien (Apenninenhalbinsel), Iberische Halbinsel. Auch ganz Europa bildet eine Art westliche Halbinsel von Eurasien. Häufig sind Halbinseln ehemalige Inseln, die durch Anschwemmungen mit dem Festland verwachsen sind, z. B. Gibraltar, Krim. Bereich: Geologie Etymology:
  • eyn vorschuß ein reff oder vorschus deß erttrichs (Frühneuhochdeutsch)
  • Halbinsel (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild einer Halbinsel
    [Figure]: Bild einer Halbinsel
    References:
  • Wikipediaartikel_zur_Halbinsel
  • clima Definition: κλίμα klima statistische Beschreibung der relevanten Klimaelemente (z. B. Temperatur, Niederschlag), die für einen Standort (Station), eine Region oder global für eine nicht zu kleine zeitliche Größenordnung (im Allgemeinen mehrere Jahre) die Gegebenheiten und Variationen der Erdatmosphäre (Atmosphäre) hinreichend ausführlich charakterisiert; nach früherer Auffassung lediglich der mittlere Zustand und gewöhnliche Verlauf der Witterung an einem gegebenen Ort. Da aber nicht nur solche Bedingungen, die als durchschnittlich oder normal bezeichnet werden können, sondern auch die Extreme und alle Variationen zu berücksichtigen sind, definiert die WMO (Weltorganisation für Meteorologie) Klima als die Synthese des Wetters über ein Zeitintervall, das im Wesentlichen lang genug ist, um die Festlegung der statistischen Ensemblecharakteristika (Mittelwerte, Varianzen, Wahrscheinlichkeiten extremer Ereignisse) zu ermöglichen und das weitgehend unabhängig bezüglich irgendwelcher augenblicklicher Zustände ist. Somit ist es eine zeitliche Einschränkung, die das Klima vom Wetter (charakteristische Zeit: Stunden bis Tage) und von der Witterung (Tage bis Monate) als darüber hinausgehenden Langzeitvorgang unterscheidet. Die Beobachtungszeit zur Ermittlung der Klimaphänomene sollte nach WMO-Richtlinien nicht unter 30 Jahren liegen, und demgemäß werden so genannte Klimanormalwerte (englisch climate normal, Abkürzung CLINO) festgelegt. Die letzte CLINO-Periode war 1961–90, die vorangehende 1931–60 usw.; somit ist z. B. der Ablauf von Temperatur und Bewölkung an einem bestimmten Tag ein Wetterphänomen, in einer bestimmten Jahreszeit (z. B. Sommer) ein Witterungsphänomen und gemittelt über 30 Jahre (beziehungsweise ein anderes mehrjähriges Zeitintervall, einschließlich mittlerer Variationen wie Tages- und Jahresgang beziehungsweise Häufigkeiten von Extremereignissen) ein Klimaphänomen. Die Erwärmung im 20. Jahrhundert, die von verbreiteten Gletscherrückzügen begleitet ist (Gletscher) oder eine Eiszeit zählen bereits in ihrer Einmaligkeit zu den Klimaphänomenen. Bereich: Meteorologie Etymology:
  • ein spaciu oder breite deß ertrichs auff welcher breite man merklich sp ̈ren mag vorwandlung deß tags nach rechtem gerichte seyger yn ab oder zunemung der stund. nach deß tages groß (Frühneuhochdeutsch)
  • Klima (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zum Klima
    [Figure]: Bild zum Klima
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Klima
  • climata Definition: κλίμα klíma, klímatos Neigung des Einstrahlungswinkels der Sonne, wodurch sich die Erdoberfläche unterschiedlich erwärmt Bereich: Geografie Etymology:
  • diese vorgenante/ vnd bezeichente zirkels linien (Frühneuhochdeutsch)
  • Neigung (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zum Klima (geografisch)
    [Figure]: Bild zum Klima (geografisch)
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Klima
  • das paralellus Definition: παράλληλος parállēlos Zwei Geraden g und h in der Ebene heißen parallel oder Parallelen (in Zeichen g || h), wenn sie gleich sind (zusammenfallen) oder keinen Punkt gemeinsam haben. Ist g nicht parallel zu h, so schreibt man g h. Zwei Geraden im Raum heißen parallel, wenn sie in einer Ebene liegen und dort parallel sind. Geraden im Raum, die keinen Punkt gemeinsam haben, obwohl sie nicht parallel sind, heißen windschief. Zwei Ebenen heißen parallel, wenn sie entweder gleich sind oder keinen Punkt gemeinsam haben. Zwei Geraden, die auf zwei parallelen, nicht zusammenfallenden Ebenen liegen, sind entweder parallel oder windschief zueinander. Zwei Parallelen besitzen stets ein gemeinsames Lot; ihr Abstand ist immer gleich. In der euklidischen Geometrie sichert das Parallelenaxiom, dass zu jeder Geraden g und jedem nicht auf dieser Geraden liegenden Punkt P genau eine Gerade existiert, die durch P geht und parallel zu g ist. Bereich: Mathematik Etymology:
  • nichtis anders [...] dan ein vnderschaid zweier linien so si gezogen werden on vorhindnuß gleich von einander stehende so durchschneiden si sich nymer yn ewigkeit UND ein spacium odder velde zwischen zweien linien UND linien diser spacia oder stelle der climatn teyllend (Frühneuhochdeutsch)
  • Parallele (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zum Thema parallel
    [Figure]: Bild zum Thema parallel
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Thema_parallel_in_der_Geometrie
  • dem planeten Luna Definition: Erdmond,Erdtrabant, der permanent sich der Erde am nächsten befindliche und sie umlaufende Himmelskörper, der einzige natürliche Begleiter der Erde. Nach der Sonne ist er das zweithellste Objekt am irdischen Firmament, seine mittlere Entfernung von der Erde beträgt 384 400 km. Der Mond wird seit vorgeschichtlicher Zeit beobachtet (Steinsetzungen der Megalithkultur, z. B. Stonehenge) und ist sowohl durch Fernrohrbeobachtung von der Erde aus als auch durch verschiedene Raumfahrtmissionen der (nach der Erde) am besten untersuchte Himmelskörper des Sonnensystems. Zu diesen Missionen gehören u. a. die Raumfahrtprojekte Luna (Lunik), Ranger, Surveyor, Apollo und Smart-1. Die Einwirkung des Monds auf die Erde besteht in erster Linie in den Gezeiten; Einflüsse auf das Wetter sind nicht nachweisbar. Bereich: Astronomie Etymology:
  • mond (Frühneuhochdeutsch)
  • Mond (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild des Mondes
    [Figure]: Bild des Mondes
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Mond
  • euroauster Definition: Bereich: Geografie Etymology:
  • Sudwest (Frühneuhochdeutsch)
  • Südwestwind (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zu den Himmelsrichtungen
    [Figure]: Bild zu den Himmelsrichtungen
    References:
  • Wikipediaartikel_zu_den_Winden
  • euronoius Definition: Bereich: Geografie Etymology:
  • Sudost (Frühneuhochdeutsch)
  • Südostwind (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zu den Himmelsrichtungen
    [Figure]: Bild zu den Himmelsrichtungen
    References:
  • Wikipediaartikel_zu_den_Winden
  • littera, litteru, litern Definition: grafisches Zeichen zur Wiedergabe von Sprachlauten. Ein Buchstabe kann einen einzigen Laut bezeichnen (z. B. b den Laut [b]), jedoch auch mehrere Laute (z. B. z die Lautfolge [ts]); auch können mehrere Buchstaben als Zeichen für einen einzigen Laut stehen (z. B. sch für den Laut [ʃ]). »Stab« war die Rune, benannt nach dem senkrechten Hauptstrich, Buchstabe das in lateinisch geschriebenen Büchern verwendete Schriftzeichen. Bereich: Linguistik Etymology:
  • Buchstaben (Frühneuhochdeutsch)
  • Buchstaben (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zu Buchstaben
    [Figure]: Bild zu Buchstaben
    References:
  • Wikipediaartikel_zu_Buchstaben
  • meridionalis Definition: Himmelsrichtungen, die Richtungen nach den Meridianschnittpunkten und den Schnittpunkten des ersten Vertikals (Vertikalkreis) mit dem Horizont. Die Haupthimmelsrichtungen sind Norden (N) und Süden (S), festgelegt durch Nord- beziehungsweise Südpunkt (Schnittpunkte des Meridians mit dem Horizont), sowie Osten (O) und Westen (W) als rechtwinklig dazu verlaufende Schnittpunkte des ersten Vertikals mit dem Horizont. Nebenhimmelsrichtungen ergänzen die Haupthimmelsrichtungen für genauere Richtungsangaben, z. B. WNW für Westnordwest oder SW für Südwest. Bereich: Geografie Etymology:
  • Süd (Frühneuhochdeutsch)
  • Süden (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zu den Himmelsrichtungen
    [Figure]: Bild zu den Himmelsrichtungen
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Süden
  • occidentalis Definition: Himmelsrichtungen, die Richtungen nach den Meridianschnittpunkten und den Schnittpunkten des ersten Vertikals (Vertikalkreis) mit dem Horizont. Die Haupthimmelsrichtungen sind Norden (N) und Süden (S), festgelegt durch Nord- beziehungsweise Südpunkt (Schnittpunkte des Meridians mit dem Horizont), sowie Osten (O) und Westen (W) als rechtwinklig dazu verlaufende Schnittpunkte des ersten Vertikals mit dem Horizont. Nebenhimmelsrichtungen ergänzen die Haupthimmelsrichtungen für genauere Richtungsangaben, z. B. WNW für Westnordwest oder SW für Südwest. Bereich: Geografie Etymology:
  • west (Frühneuhochdeutsch)
  • Westen (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zu den Himmelsrichtungen
    [Figure]: Bild zu den Himmelsrichtungen
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Westen
  • paralelli Definition: παράλληλος (parállēlos) Die geografische Breite eines Ortes ist bei Annahme einer ellipsoidischen Erdfigur der Winkel ϕ, den die Ellipsoidnormale des Ortes mit der Äquatorebene bildet. Sie wird vom Äquator polwärts als nördliche Breite (nördliche Breite) und südliche Breite (südliche Breite) von 0° (= Äquator) bis 90° (= Pol) gezählt. Orte gleicher Breite liegen auf einem Breitenkreis oder Parallelkreis. Die astronomisch bestimmte geografische Breite kann wegen der Lotabweichung von der ellipsoidischen Breite bis zu 1' abweichen. In der Geodäsie werden ferner die geozentrische Breite γ und die reduzierte Breite β benutzt. 2) Die geomagnetische Breite ist entsprechend auf den erdmagnetischen Äquator bezogen, der gegen den Erdäquator geneigt ist; sie ist gegenüber der geografischen Breite um 11° geringer. (Brockhaus)Kreislini|e, Kreisperipherie, der geometrische Ort aller Punkte der Ebene, die von einem festen Punkt M den gleichen Abstand r haben; hierbei bezeichnet man M als Mittelpunkt oder Zentrum und r als Radius oder Halbmesser des Kreises; als Radius bezeichnet man ebenfalls jede Strecke, die den Mittelpunkt M mit einem Punkt des Kreises verbindet. Durchmesser (d) nennt man sowohl diejenigen Strecken, die zwei Kreispunkte verbinden und M enthalten, als auch deren Länge. Es gilt d = 2r, wenn man Durchmesser und Radius als Längen betrachtet. Der Kreis begrenzt die Kreisfläche (häufig ebenfalls einfach Kreis genannt). Für die Länge U des Kreisumfanges gilt U = 2πr, der Inhalt F der Kreisfläche ist F = πr² (Pi). Kreisumfang und Kreisfläche können z. B. durch Rektifikation oder Quadratur des Kreises berechnet werden. Die Gleichung eines Kreises um M (xM; yM) mit dem Radius r lautet in kartesischen Koordinaten (x, y) (Brockhaus) Bereich: Geografie Etymology:
  • dise zirkels/ linieu di do gecn nach der leng von ori/ ent in occident UND 7 linien (Frühneuhochdeutsch)
  • geografische Breite (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zur geografischen Breite
    [Figure]: Bild zur geografischen Breite
    References:
  • Wikipediaartikel_zur_geografschen_Breite
  • poli Definition: πόλος Drehung Die Projektion des Erdäquators auf die Himmelskugel ergibt den Himmelsäquator (Äquator), die Verlängerung der Erdachse ins Unendliche bildet die Himmelsachse, die die Himmelskugel in den Himmelspolen durchstößt (der nördliche Himmelspol liegt gegenwärtig in der Nähe des Polarsterns). Die astronomischen Örter der Gestirne an der Himmelskugel werden durch die astronomischen Koordinaten festgelegt. Bereich: Astronomie Etymology:
  • der ax des hymells UND die axen des hymels (Frühneuhochdeutsch)
  • Himmelspole (Neuhochdeutsch)
  • Figures: References:
  • B._Putz_Faszination_Physik_2_VERITAS_Schulbuch_Verlag
  • septetrionalis Definition: Himmelsrichtungen, die Richtungen nach den Meridianschnittpunkten und den Schnittpunkten des ersten Vertikals (Vertikalkreis) mit dem Horizont. Die Haupthimmelsrichtungen sind Norden (N) und Süden (S), festgelegt durch Nord- beziehungsweise Südpunkt (Schnittpunkte des Meridians mit dem Horizont), sowie Osten (O) und Westen (W) als rechtwinklig dazu verlaufende Schnittpunkte des ersten Vertikals mit dem Horizont. Nebenhimmelsrichtungen ergänzen die Haupthimmelsrichtungen für genauere Richtungsangaben, z. B. WNW für Westnordwest oder SW für Südwest. Bereich: Geografie Etymology:
  • nord (Frühneuhochdeutsch)
  • Norden (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zu den Himmelsrichtungen
    [Figure]: Bild zu den Himmelsrichtungen
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Norden
  • tropico cancri, Cancer Definition: ein unauffälliges, zum Tierkreis gehörendes Sternbild des nördlichen Himmels, Zeichen , im Winter am Abendhimmel sichtbar. Der an der Sichtbarkeitsgrenze für das bloße Auge liegende Stern 55 Cancri (= ρ1 Cancri; scheinbare Helligkeit 5m,95, Spektraltyp G8 V, Entfernung 41 Lj) wird von drei Planeten umkreist. Im Sternbild Krebs liegen der mit bloßem Auge sichtbare offene Sternhaufen Praesepe (Krippe) und der schwächere offene Sternhaufen M 67. Die Sonne durchläuft dieses Sternbild auf ihrer scheinbaren Bahn Ende Juli bis Anfang August. Bereich: Astronomie Etymology:
  • zirkel deß krebsen (Frühneuhochdeutsch)
  • Sternbild Krebs (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild des Sternbilds Krebs
    [Figure]: Bild des Sternbilds Krebs
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Sternbild_Krebs
  • zirkels moß, czir=/ kels maß Definition: Kreislinie, Kreisperipherie, der geometrische Ort aller Punkte der Ebene, die von einem festen Punkt M den gleichen Abstand r haben; hierbei bezeichnet man M als Mittelpunkt oder Zentrum und r als Radius oder Halbmesser des Kreises; als Radius bezeichnet man ebenfalls jede Strecke, die den Mittelpunkt M mit einem Punkt des Kreises verbindet. Durchmesser (d) nennt man sowohl diejenigen Strecken, die zwei Kreispunkte verbinden und M enthalten, als auch deren Länge. Es gilt d = 2r, wenn man Durchmesser und Radius als Längen betrachtet. Der Kreis begrenzt die Kreisfläche (häufig ebenfalls einfach Kreis genannt). Für die Länge U des Kreisumfanges gilt U = 2πr, der Inhalt F der Kreisfläche ist F = πr² (Pi). Kreisumfang und Kreisfläche können z. B. durch Rektifikation oder Quadratur des Kreises berechnet werden.Die Gleichung eines Kreises um M (xM; yM) mit dem Radius r lautet in kartesischen Koordinaten (x, y) (Brockhaus) Bereich: Mathematik Etymology:
  • rund (Frühneuhochdeutsch)
  • rund (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild zum Kreis
    [Figure]: Bild zum Kreis
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Kreis
  • zodiaco Definition: ζωδιακός zōdiakós Tierkreisgürtel, akus, Zone am Himmel beiderseits der Ekliptik von insgesamt etwa 15° Breite, innerhalb deren sich die Sonne, der Mond und die Planeten bewegen und in der die zwölf (unterschiedlich langen) Tierkreissternbilder (ekliptikale Sternbilder) liegen. Infolge des jährlichen Umlaufs der Erde um die Sonne durchläuft diese für den irdischen Beobachter die Tierkreissternbilder in der Reihenfolge Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann, Fische. Das Sternbild Schlangenträger wird nicht zu den Tierkreissternbildern gerechnet, obwohl es ebenfalls von der Ekliptik geschnitten wird. Von den Tierkreissternbildern zu unterscheiden sind die nach ihnen benannten Tierkreiszeichen (auch Sternzeichen). Sie teilen, im Frühlingspunkt mit dem Zeichen Widder beginnend, die Ekliptik in zwölf exakt 30° lange Abschnitte, die ursprünglich allein der Ortsangabe der beweglichen Gestirne (Sonne, Mond, Planeten) dienten und in der Astrologie für die Erstellung von Horoskopen bedeutsam sind. Infolge der Präzession der Erdachse ist der Frühlingspunkt nach etwa 2 500 Jahren heute soweit in das Sternbild Fische verschoben, dass das Zeichen Widder nahezu vollständig im Sternbild Fische liegt und auch die übrigen Tierkreiszeichen und Tierkreissternbilder nicht mehr zusammenfallen, sondern um etwa eine Einheit gegeneinander verschoben sind. Bereich: Astronomie Etymology:
  • Tiersteig (Frühneuhochdeutsch)
  • Tierkreis (Neuhochdeutsch)
  • Figures:
    Figure: Bild vom Tierkreis
    [Figure]: Bild vom Tierkreis
    References:
  • Wikipediaartikel_zum_Tierkreis
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