Bošković, Ruđer Josip, Abhandlung von den verbesserten dioptrischen Fernröhren aus den Sammlungen des Instituts zu Bologna sammt einem Anhange des Uebersetzers

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8884Abhandlung welchen alle Straalen fallen, die auch aus
dem Rande des Sonnentellers ausfahren:
und
dieſer Zuſatz kann nicht für ſo gering angeſehen
werden, indem der Winkel h M D den halben
Durchmeſſer der Sonne beträgt, und der Win-
kel M S A ſchon für ſich ſelbſt klein iſt.
Wir
werden nun ſeine Größe beſtimmen, wie auch
A X, und die aus der Oeffnung entſtehende
Abweichung.
119. Gemäß jenem, was wir (111) ge-
ſagt haben, iſt A H = {1/2}a - {e2/4a}, indem
A S = a, und M X = e, mithin H S = {1/2}a
+ {e2/4a}, folglich auch = MH, weil der Winkel
H M S = h m s = m M s = H S M.
Nun aber iſt
M E A = E M H + E H M, welche beyde klein
ſind;
der erſte nämlich nur den halben Durchmeſſer
des ſcheinbaren Sonnentellers gleich, weil D M h
= C M m;
der zweyte aber noch einmal ſo groß
iſt, als der kleine Winkel H S M:
iſt alſo
jedweder wie ſein Sinus.
Wenn man dero-
wegen den Sinus des halben Durchmeſſers der
Sonne t nennet, wird t der Sinus des erſten
ſeyn;
und weil der Sinus A S M = {M X/M S} =
{e/a}, kann man für den Sinus des Winkels
M E A, t + {2e/a} annehmen.
Es ſtehet alſo
t + {2e/a}:
t = M H oder S H, das iſt {1/2} a +
{e2/4a}@:
E H = {2a2t + e2t/4a t + 8 e}. Demnach

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