Cardano, Geronimo, Offenbarung der Natur und natürlicher dingen auch mancherley subtiler würckungen

Table of figures

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[1] CARDANVS ÆTATIS AN XLVIIII HIER
[2] Notus Meſolibanotus Libanotus Vpoſibanotus Notolijbicus Meſafricus Africus Vpafricus Zephijrus Meſocorus Corus Vpocorus Borrholijbicus Vpocircius Circius Mejocircius Septentrio Vpaguilo Aguilo Meſaguilo Borrhapeliotes Vpocœcias Cœcias Meſocœcias Subſolanus Vpeurus Eurus Meſeurus Notapeliotes Vpophœnix Phœnix Meſophœnix
[3] A C D E F G H B
[4] c a b d e f
[5] a b d c
[6] a d @ f g b h c
[7] A B C
[8] a b c e d f
[9] k a b m f g h l c d
[10] a b c
[11] d h k l c g f
[12] a h k l g b c d f e
[13] a b c d
[14] e f g
[15] l h k m
[16] A C D B
[17] g k f e c b b d l A
[18] h g b a d c f k e
[19] c b a d e
[20] a k c b d f e m n g h l
[21] e b g a c d f
[22] 135 30
[23] a b
[24] Piceę fructus. Pineę fructus.
[Figure 25]
[26] Colocynthis. Cucurbita longa. Cucur bita mari na.
[27] d a e l b k f c g h
[28] OS. Venter. Inteſtinũ. A@@s. A D B C >A B C D
[29] a b
[Figure 30]
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70xiiijVon mancherlei wunderbaren ſind die wind wie vor geſagt/ etlich gemeyn bewegungen des luffts/ als ei-
nes Elementz.
Es mag aber ein ding zů mal nitt in zwey orth lauffen/ ſo ein anderen zů
gegen ſind.
Welche wind aber gegen ein andern ſthond/ vñ wie vil jren ſind
iſt geſagt worden jñ dem anderen bůch der außlegũg/ über die büecher Pto
lomei/ von dem vrtheil des geſtirns.
darnon beſich diſe figur.
2[Figure 2]NotusMeſolibanotusLibanotusVpoſibanotusNotolijbicusMeſafricusAfricusVpafricusZephijrusMeſocorusCorusVpocorusBorrholijbicusVpocirciusCirciusMejocirciusSeptentrioVpaguiloAguiloMeſaguiloBorrhapeliotesVpocœciasCœciasMeſocœciasSubſolanusVpeurusEurusMeſeurusNotapeliotesVpophœnixPhœnixMeſophœnix
Es habend aber die
wind ſo gegen ein ande
ren ſthond faſt ein na-
tur/ alſo daß auch Eu
rus ſo von Auffgang
kom̃et ſchön ſeye/ der-
gleichen ſind auch die
feüchten/ dan der lybs
iſt feücht/ weil der Cä/
clas alſo iſt/ der Cäcias
aber iſt feücht/ weil er
ſo ſtarck iſt/ daß er die
wolcken leiden mag/ a-
ber nitt ſo ſtarck/ dz er
die außtreibe/ alſo iſt
auch Subſolanus.
11der wind ei
genſcafft.
Der Corus iſt trockẽ
vnnd auch der Eurus
ſo gegen im̃ iſt/ doch iſt
der Eurus bey ſeinem end feücht/ von wegen gemelter vrſachen.
Der Bo-
reas aber vnnd der Aquilo/ ſind näblecht/ von wegen jrer groſſen kelte.
Der Boreas/ Circius/ vnd Corus ſind zů dem hagel geneigt/ vnd die al
ler kelteſte/ dan weil die ſtarck vnd kalt ſind/ machen ſy die hagel.
Sie ma-
chen aber auch blitzgen/ wie der Aquilo/ dan der iſt auch kalt vnd ſtarck.
Der Auſter/ Eurus/ vnd phönicius ſind gar hitzig/ von wegen der lan-
den do ſy har kommen/ darum̃ machend ſy auch gewülck.
Die aber ſo von auffgang harkommen/ ſind wermer weder die von Ni{der}
gang kom̃en/ dañ die ſo von auffgang kommen/ weil ſy der Sonnen nach-
volgen vnd auff die acht haben/ bewegend ſich etwas langſam̃mer dañ die
in Nidergang/ darum ſeind ſy auch wermer.
Sonſt iſt auch anderſtwo an
gezeigt/ daß der Auffgang wermer ſeye dann der Nidergang.
Man kan der winden vrſprung ſchwerlichen verſthẽ/ dieweil ſie an dem
anfang klein ſind/ vnnd von der höhe überzwerch doher farend als geſagt
iſt/ deßhalben vermercket man etwan jren anfang auff den bergen.
Dañ er iſt treyfach/ von den hülenen/ von den dempffen/ vnnd von den
bewegungen
Er weyet faſt den zeyten zůwider. wañ tag vnd nacht jm̃ früeling gleich
ſind/ weyet der Cöcias/ wañ ſy jm̃ herpſt gleich ſind/ der lybs.
Man der tag am lengſten iſt/ der Zephytus/ wan er am kürtzen iſt/ der
Subſolanus.
Der Boreas/ Circius/ vnd Corus jm̃ früeling/ Ecknephias
jm̃ herpſt.
Wann der tag am lengſten iſt weyend ſy xx tag. Die Eteſien fier
tzig tag/ diſes ſind Mitnechtiſche wind/ ſo do angend von groſſer hitz/ wan

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