Cardano, Geronimo, Offenbarung der Natur und natürlicher dingen auch mancherley subtiler würckungen

Table of figures

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[31. Figure]
[32. Figure]
[33. Figure: lapidis longitudo (Variables: C E D A F B)]
[34. Figure (Variables: a k @ c d g f e b)]
[35. Figure (Variables: d b e c a f g)]
[36. Figure (Variables: a d b c)]
[37. Figure (Variables: a c b d e)]
[38. Figure (Variables: f a d b r c g)]
[39. Figure (Variables: f a d ſ b c g)]
[40. Figure (Variables: A L H F C E G D K M B)]
[41. Figure]
[42. Figure: Ecliptica ſept@t. linea refleya. Erratira @@ ſectio. Ecliptica merid. (Variables: A B)]
[43. Figure (Variables: f m @ o e q h k l a n u c d g)]
[44. Figure (Variables: a k g b @ @ @ l e m f q p o n b)]
[45. Figure (Variables: a c d b)]
[46. Figure (Variables: C B A F D E G)]
[47. Figure: Axis primus. Axis tert s. Axis ſecundg Turris horologij uicem prim@ axis gereus. cla@@s verſa @lis. Rota horologij principalis. Fums. Capſula molę. Mola (Variables: XXXV Q P O VII N LXX III M L R H LXXXX VI K G XV F D C E A B)]
[48. Figure]
[49. Figure (Variables: f g d b a c e h m k)]
[50. Figure (Variables: l f e i g h)]
[51. Figure (Variables: a b c d)]
[52. Figure: Rotacochlearis.]
[53. Figure (Variables: D C A E B)]
[54. Figure (Variables: D F C A B)]
[55. Figure (Variables: D D F F C E A A B B)]
[56. Figure]
[57. Figure (Variables: E C B A f D)]
[58. Figure: Meridies Oriens. Styl@ lap. Her. Arge@ cule us. Occidens Septentrio (Variables: A B C D E F G H K L M N O P Q R S T V X Y Z ?? ℞ {στ} θ)]
[59. Figure (Variables: D C B A)]
[60. Figure (Variables: L H G H K)]
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ſachen/ Das erſt bůch.
ger dann die Barbari/ wie dann die röſſer lenger ghan dañ lauffen mögen
dañ der lauff mag nitt lang wären/ ob du es gleich wol haben wölteſt.
Deß-
halben ſind Barbari bey allen völckern/ wölche jre begirden nitt gewalti-
gen mögen/ Man ſoll auch die ſo bey den Barbern gůtt künſt vnnd ſitten
erhalten (derẽ aber gar wenig ſind) als Anacharſis {der} Scythier nit mitt dẽ
ſchmälichen nam̃en Barbaros ſchelten/ dann die ſitten/ vnnd nitt die land
theilen die mönſchen voneinandern/ wiewol die land den ſitten faſt anhan
gend/ Dann ſie machen das diſe oder yhennige ſtoltz vnd brachtig ſeind/ al
ſo das jhnen eigentlich angeboren/ das ſie nitt wöllen geirret haben/ darũb
gereüwen ſie die irthůmb nitt/ vñ mögen die nitt verbeſſerẽ.
Es iſt aber di-
ſes der anfang/ wölches dann durch enderung der zeit harkompt/ namlich
das man inn der guldenen welt läbe/ das iſt inn gůtten ſitten/ dañ alle mẽ-
ſchen ſeind wie dz wachs/ wölche die bildtnus behaltẽ/ ſo mã inn ſie drucket.
Es beleiben auch mitt {der} zeit nitt alle ding bey allen/ ia nitt gleiche breüch
Alle ding ha-
bend ir end.
dann es wirt alles alt/ wie inn den bücheren von den heimlichen ewigkeiten
oder ewigen heimligkeiten geſagt iſt.
Ich ſag von den lãdtſchafften/ geſatz-
en/ völckeren ſtetten/ gewonheiten/ regimenten/ herſchungen/ haußhal-
tungen/ künſten/ ſprachen/ auch von den ehren ſelbs/ vnd der mönſchen ge
dechtnuß.
Es kommen aber an deren ſtatt andere/ als an ſtatt der geſatzen
die geſatz auff das meer ein meer/ auff die berg die berg/ auff die waſſer waſ-
ſer/ auff die bücher die bücher/ vnnd alſo eines auff das ander/ dann eines
todt iſt deß anderen leben.
Engelland was etwan gegen mittag in groſſem anſehen/ nun aber wirt
es alt/ vnd vergleichet ſich dem gypß vnd faulen ſteinen/ doch nimpt es an
leüthen vnd allem überfluß zů.
Hargegen iſt ietz Schottland etwas raucher vnnd vnwhonhaffter/ die-
weil vnnd es zům theil höher gegen mittnacht liget/ vnd deßhalben iſt das
meer auch ſpäter abgefahren/ vnd hatt vil tauher vnd vnfruchtbarer ber-
gen.
Es ſeind aber der iaren ſo vil/ das diſes ſo vergangen/ nitt mag inn ge
dächtnus ſein/ nach das wölliches zůkünfftig/ gemůtmaſſet werden.
Diſes mag auch die vernunfft merckenn dann die werme theüwet ab/ es
ſterckend auch die leib diſe wind ſo von mitternacht ſeind/ vnnd machend
die ſitten der mönſchen etwas grob/ vnnd nitt hoffertig/ vnnd erhaltend
die örther an jrenn gelegenheit das ſie nitt verderbend/ doch ſeind diſe zům
theil gůtt/ zům theil böß/ aber die gantz Inſel hatt für vnnd für wind/ von
wegen deß meers.
Deßhalbẽ möcht ſich yemand verwundern/ warũb Ariſtoteles geſagt ha
be/ der wind ſeye ein warmer vnnd trockner dampff/ ſo wir doch ſehend das
die wind nitt allein vmb das meer/ ſonder auch vmb die flüß ſtätigklichen
wäyen/ doch hatt er auch ſeine vrſachen darumb/ Dañ weil der lufft feücht
iſt/ vnd der lufft ein wind wäre/ ſo wurde er auch feüchten ſo er bewegt wur
de/ alſo aber tröcknet er den mehrentheil/ demnach kommen die wind vnnd
rägen gern nach einandern/ wañ auch die wind angand/ ſo hören die rägen
auff/ vnnd wann der rägen herab kom̃et/ ſo hören auch die wind auff.
Es
Der wind@@
vrſprung.
kom̃en auch die wind auff die erdbidmen/ zerſpaltungen/ vnd ettliche höff
ſo vmb den Mon ſeind/ auch wann die kleinen ſternen nitt mehr geſehenn
werden.
diſes möchte zwar nitt beſchähen/ wann nitt ein dampff vorgien-
ge/ wöllicher den ſchein der ſternen hinneme/ vnnd dergleichen höff vnnd

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