Cardano, Geronimo, Offenbarung der Natur und natürlicher dingen auch mancherley subtiler würckungen

Table of figures

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[61. Figure (Variables: F)]
[62. Figure (Variables: E A B C D)]
[63. Figure (Variables: A B C D)]
[64. Figure: Cucurbi@ ta vel clau@.]
[65. Figure: Tubusſeu Pileus.]
[66. Figure: Matula.]
[67. Figure: Vas cęcu.]
[68. Figure: Lebes ſeu A@enum.]
[69. Figure: Pellicamum ſea Anſatum vas.]
[70. Figure (Variables: A B)]
[71. Figure (Variables: C K L G H A D B E F)]
[72. Figure (Variables: C D A B E)]
[73. Figure (Variables: B A E C D)]
[74. Figure (Variables: a d c e b)]
[75. Figure (Variables: c d f g a e b)]
[76. Figure (Variables: A B C)]
[77. Figure (Variables: E F G A B C D H K)]
[78. Figure (Variables: f e c d a b)]
[79. Figure]
[80. Figure (Variables: o a e b g f n d m l k h)]
[81. Figure (Variables: p q r d t ſ e)]
[82. Figure (Variables: a c d @)]
[83. Figure (Variables: H B D L M K G F C E N A)]
[84. Figure: Pr@ma. (Variables: C A B D)]
[85. Figure: Secun da. (Variables: E)]
[86. Figure: Tertia (Variables: F)]
[87. Figure: Tertia. (Variables: G)]
[88. Figure: MERIDIES. Aequinoctij circulus. Orizon ſeu Fin@tor uiſus, ſeu Limen uiſus. Orizon ORIENS. OCCIDENS circulus Poſitionis. circulus Poſitionis. SEPTEN TRIO. (Variables: 3 6 9 12 15 18 21 24 27 30 33 36 39 42 43 48 51 54 57 60 63 66 69 72 75 78 81 84 87 90 93 96 99 102 105 108 111 114 117 120 123 126 129 132 135 138 141 144 147 150 153 156 159 162 165 168 171 174 177 180 183 186 189 192 195 198 201 204 207 210 213 216 219 222 300 303 306 309 312 315 318 321 324 327 330 333 336 339 342 345 348 351 354 357 360)]
[89. Figure (Variables: A B 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1)]
[90. Figure (Variables: 10 20 30 40 50 60 65)]
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Von mancherlei wunderbaren
Amulthon/ als ich bey jm zůnacht geſſen/ es regiert der künig in Schotten
über 161.
jnßlẽ als ich mein/ oder aber es ligẽd ſo vil vmb Britanniẽ. Dem
handel ſey wie jm wölle/ die Seelendiſchẽ gebrauchen ſich der fiſchen/ ſo an
der Sonnen oder kelte/ oder rauch gedörret ſeind.
Ire reichthũb ſeind auß
der thieren heütẽ/ als der ochſen geiſſen/ ſchaaffen/ mardern vñ anderen/
der gleichen wiſelinen.
Auſſerthalben diſen ſeind noch an{der}e jnßlen/ wölche faſt gleiche narung
vnd gewonheit haben/ ſie braten die fiſch/ ſo an dem ſchatten o{der} ſonnen ge-
dörret ſeind/ vnd ſtoſſend ſie/ vnd machen alſo mit waſſer brot oder kůchen
darauß.
das feüwr erhalten ſie auß der fiſchen gräten. An dem ſelbigen orth
ſeind kein zweytrachten/ zanck noch krieg/ auch kein ehrgeytigkeyt/ ſonder
es lebt mencklich im friden/ růw/ vnnd höchſter einigkeyt.
ſie verſehen ſich
vor dem Winter mit fiſchfang des Sommers.
Sie ſeind Chriſten. Ein mal
im jar kommet zů einer yeden jnßlen ein prieſter von den Orchaden/ darzů
verordnet.
diſer täuffet die kinder ſo in dem jar geborẽ ſeind. Sie ſchencken
jm auch den zähenden theyl der fiſchen freywillig/ vñ laſſend jn alſo wider
heim ziehen.
Sie lebend gar ſeliglich miteinanderen/ nit allein auß gewon-
heit vnnd einfaltigkeit/ ſonder auch auß gůtthat der natur.
Zů dem erſten
ſeind ſie lang vnd gerad/ ſchöner geſtalt/ eines geſunden vnd ſtarckẽ leibs/
eines langwerenden alters/ vñ eines auffrechten redlichen gemüts.
Dann
damit nit jemands vermeint/ das man auß weiter gelegenheit des orths/
vnd weil man nit leichtlich mag zů jnen kommen/ lugen fürgeben (ſpricht
Hector Boethius) es habe Eduardus der Orchaden biſchoff/ ein warhaff-
ter mañ bezeüget vnd geſagt/ wie auff ein zeit ein mañ auß Seeland/ ſo bey
jnen zůherberg lag/ ſolliches angezeigt vñ auch mit der that bewiſen.
Dañ
zů dem erſten habe der mit der lenge alle anderen menſchen übertroffen/ er
ſeye auch von glidern wol geſetzt geweſen/ vnnd an der ſtercke jm niemand
zůuergleichen/ er war auch ſchöner/ nach der weyber vrtheyl/ dañ alle an-
dere.
Diſes dienet nit allein zů beweiſung vnſerer hiſtorien/ ſonder es hatt
auch ſeine vrſachen.
dann dieweil vier ding ſeind die des menſchen natur
ſchwechend/ auch deſſen läben blöd vñ kurtz machend/ namlich freſſerey/
ſorg/ außwendige hitz/ vnd ein dürrer lufft/ ſo habend ſie deren keins nitt.
dann ſie ſeind in einem kalten lufft/ ſo gar feißt von wegen des meers/ wöl
ches den lufft nit laßt faulen/ nit allein von dem ſaltz/ ſonder auch von der
ſtätigen vnd ſtarcken winden wegen.
Sie haben auch ein mäſſige narung/
vnd ſorgend gar nicht/ von wegen vnerfarnuß vnnd auffrechten läbens.

Hie iſt kein hoffnung/ kein forcht/ noch gezãck.
Harzů dienet das die Pla-
neten/ ſo vnſere leib treffenlich enderen/ in diſen nit vyl vermögend/ weil
ſie ſo weit von jnen ſeind.
Ich acht diſe ſeiẽd die/ ſo die alten Hyperboriſche
genennet habend/ wölche auß der hiſtorien ein fabel machtẽd.
Vnd diſes/
ſo ich jetz angezogen/ iſt der warheit gemäßer.
Ich weiß aber nit ob der das
ſo harnach volget/ hab ſchreibẽ wöllẽ auß ſchimpff/ oder wolluſt/ oder vyl
mehr das wir es vrtheileten.
dañ die zwey ſtuck ſetzet er härnach.
In Norwegen ſeind ettliche völcker/ wölche im Som̃er ſchwim̃end vnd
Der Norwe-
geren ſitten
vnd geberdẽ.
fiſchend/ dañ ſie könnend die garn nit machen/ ſie habend auch kein mate-
ry darzů.
In dem Winter binden ſie jre füß auff die höltzer/ darauff ſie ſitz-
end/ vnd leitend jren weg durch den ſchnee mit einem ſtecken/ vñ erſchieſ-
ſend mit pfeylen die wilden thier/ ſo ſie in dem ſchnee finden/ vnd tragend

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