Cardano, Geronimo, Offenbarung der Natur und natürlicher dingen auch mancherley subtiler würckungen

Table of figures

< >
[61. Figure (Variables: F)]
[62. Figure (Variables: E A B C D)]
[63. Figure (Variables: A B C D)]
[64. Figure: Cucurbi@ ta vel clau@.]
[65. Figure: Tubusſeu Pileus.]
[66. Figure: Matula.]
[67. Figure: Vas cęcu.]
[68. Figure: Lebes ſeu A@enum.]
[69. Figure: Pellicamum ſea Anſatum vas.]
[70. Figure (Variables: A B)]
[71. Figure (Variables: C K L G H A D B E F)]
[72. Figure (Variables: C D A B E)]
[73. Figure (Variables: B A E C D)]
[74. Figure (Variables: a d c e b)]
[75. Figure (Variables: c d f g a e b)]
[76. Figure (Variables: A B C)]
[77. Figure (Variables: E F G A B C D H K)]
[78. Figure (Variables: f e c d a b)]
[79. Figure]
[80. Figure (Variables: o a e b g f n d m l k h)]
[81. Figure (Variables: p q r d t ſ e)]
[82. Figure (Variables: a c d @)]
[83. Figure (Variables: H B D L M K G F C E N A)]
[84. Figure: Pr@ma. (Variables: C A B D)]
[85. Figure: Secun da. (Variables: E)]
[86. Figure: Tertia (Variables: F)]
[87. Figure: Tertia. (Variables: G)]
[88. Figure: MERIDIES. Aequinoctij circulus. Orizon ſeu Fin@tor uiſus, ſeu Limen uiſus. Orizon ORIENS. OCCIDENS circulus Poſitionis. circulus Poſitionis. SEPTEN TRIO. (Variables: 3 6 9 12 15 18 21 24 27 30 33 36 39 42 43 48 51 54 57 60 63 66 69 72 75 78 81 84 87 90 93 96 99 102 105 108 111 114 117 120 123 126 129 132 135 138 141 144 147 150 153 156 159 162 165 168 171 174 177 180 183 186 189 192 195 198 201 204 207 210 213 216 219 222 300 303 306 309 312 315 318 321 324 327 330 333 336 339 342 345 348 351 354 357 360)]
[89. Figure (Variables: A B 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1)]
[90. Figure (Variables: 10 20 30 40 50 60 65)]
< >
page |< < (xxvij) of 997 > >|
ſachen/ Das erſt bůch.
die dann zů jren heüßlinen. Alſo iſt ihnen zů beyden zeiten fürſehẽ/ im wild
fang vnnd fiſch fang/ vnd verlond ſich mehr inn dem auff ihren freuel/ dañ
auff jr weißheit vnd kunſt.
vnd diſes iſt waar/ wie auch/ das ettliche mitt
weidlingen außfaren härig zůfahen/ das ſie reich wider zůhauß kommẽd/
oder gar nimmer mehr.
Diß land wirt von Schwedien abgeſündert mit hohen bergen/ auff die
man nit kommen mag/ die für vnd für mit ſchnee erfült ſeind.
Sie habend
ſo vil fiſch/ das ſie auß denen/ frücht zů der ſpeyß vnnd tranck zůbereiten
kauffend.
Doch iſt vor zeiten in diſer wüſte (wie Monſterus bezeüget) ein
künigliche ſtatt/ Nidroſien geweſen/ wölch der maßen auffgangẽ/ dz man
den platz zů dem altar im tempel/ ſo nit herrlicher in der welt geweſen/ wi-
der zůbereiten ſieben tauſent kronen verthan hatt.
Diß land wirt durch einen beſonderen vnfal geplaget/ namlich durch
ein geſprengete mauß/ wölche ſie in ihrer ſpraach ein Lemmer nennen/ wöl
che zů dem erſten allen ſamen abnaget.
demnach wann ſie geſterbend/ weil
ihren ein treffenlicher großer hauffen/ den lufft vergifften/ die menſchen
mit dem ſchwindel vnd gälſucht gar auß machend.
Diſes meer hatt treffen
lichen groß walfiſch/ vnnd die on zaal.
demnach auch inßlen wie die felſen.
Wann ſie aber im winter jagen/ habend ſie Sabellen. dañ zů der zeit ſeind
ſie köſtlicher/ dieweil ſie mehr haar habend/ ſo ſteyffer ſthand.
Es iſt offen-
bar/ das den einwoneren der Winter nit ſo vnleidlich vnd ſcheützlich iſt/
wie den frömbden.
Diſes biß har dienet zů der hiſtorien. das man aber in
dem ſee/ wölchen ſie das Moßnennen/ ein wun{der}bare große ſchlang ſicht/
namlich bey fünfftzig ellenbogen/ wölche ein enderung des reichs ſolle an
zeigen/ mag halb war oder ein fabel ſein/ das aber ſo Hector Boethius an-
zeigt/ iſt gar wunderbar.
dann er ſpricht/ Als Iacob der vierd künig inn
wunderbare
hiſtorien.
Schottland (diſer hatt angefangen zů regieren wie man zalt nach Chriſti
geburt 1489.
jar) ſein bottſchafft zů dem Künig inn Franckreich ſendet/
vnnd Iacob Ogiluius/ ſo inn der Aberdonenſer ſchůl aufferzogen/ deren
oberſter geweſen/ iſt durch ein gewitter das ſchiff überzwerch getribẽ wor-
den zů dem Nordwegiſchẽ geſtad.
an diſem habend ſie auff den bergẽ haar-
echtig männer geſehẽ/ wie man võ den wilden redt/ vmb einan{der}n lauffen/
vnd ſeind erſtaunet.
da habend ſie die einwoner gefraget/ wer diſe ſeyend/
antworten ſie/ es ſeyend wilde thier/ in menſchen geſtalt/ wölche die men-
ſchen treffenlichen haſſen/ doch thüend ſie jnen am tag nicht/ ſonder flie-
hen daruon/ zůnacht aber fallend ſie hauffechtin die dörffer/ vnnd wo ſie
nit durch der hunden bellen abgetriben wurden/ ſchlagen ſie die menſchen
zůtodt vnd freſſend die.
Diſe brechend auch die thüren auff/ weil ſie ſo ſtarck ſeind/ das ſie einen
zimlichen baum mit der wurtzel auß reiſſend.
Sie brechend auch große äſt
mit den henden von den bäumen/ mit wölchen ſie vndereinander ſtreyten.
Alſo habend die geſandten allenthalben vyl feüwrs vmb ſich gemacht/ ein
wacht gehalten/ vnnd ſeind alſo on ſchaden über die nacht kommen.
wie es
aber morgen worden/ vnd der wind für ſie geweſen/ ſeind ſie in Franckreich
gefaren/ dohin ſie dann müt hattend.
Vnnd ob wol diſes ein wunderbare ſach/ iſt ſie doch nit ſo vngereümbt/
das ſie nit ſein möge/ von wegen deren dingen/ ſo wir an andern orthẽ von
den ſeltzamen wun{der}en geſagt haben.
Diſes land bringt den fiſch Stophin

Text layer

  • Dictionary

Text normalization

  • Original

Search


  • Exact
  • All forms
  • Fulltext index
  • Morphological index