31426LEXICON
mouler.
I.
Formare mattoni.
A.
to make
bricks.
bricks.
Ductarius funis.
X.
2.
Zugſeil.
G. Cables. I. Menale. A. Drawing ropes.
G. Cables. I. Menale. A. Drawing ropes.
Ductus, oder
Ductiones aquarum.
VIII.
7.
Waſ-
ſerleitungen. G. Aqueducs. I. Acquedotti.
A. Aqueducts.
ſerleitungen. G. Aqueducs. I. Acquedotti.
A. Aqueducts.
Eccleſiaſterium.
VII.
5.
Verſamm-
lungsort; ein kleines Theater zu Tral-
les; minuſculum theatrum, theatridium.
lungsort; ein kleines Theater zu Tral-
les; minuſculum theatrum, theatridium.
Echea.
I.
1.
V.
5.
Schallgefäſse.
Thea-
tervaſen. G. Vases de théatre. I. Vaſi del
Teatro. A. Vaſes of the theatres.
tervaſen. G. Vases de théatre. I. Vaſi del
Teatro. A. Vaſes of the theatres.
Echinus.
IV.
3.
7.
Der Wulſt;
in der
Baukunſt, ein Glied das nach einem un-
terwärts laufenden Viertelzirkel gebau-
chet iſt. Unſre Werkleute nennen les ei-
nen Viertelſtab. G. Quart de rond, Ove.
Echine. I. Ovalo. A. Echinus, ovalo.
Baukunſt, ein Glied das nach einem un-
terwärts laufenden Viertelzirkel gebau-
chet iſt. Unſre Werkleute nennen les ei-
nen Viertelſtab. G. Quart de rond, Ove.
Echine. I. Ovalo. A. Echinus, ovalo.
Ecphora.
III.
3.
VI.
2.
i.
a.
projectu-
ra. Ausladung, Auslauf: Die Weite, um
welche ein Glied oder Theil einer Säulen-
ordnung vor dem Körper, wovon es ein
Glied iſt, vorſpringt. G. Saillie. I. Sporti.
A. Projectures.
ra. Ausladung, Auslauf: Die Weite, um
welche ein Glied oder Theil einer Säulen-
ordnung vor dem Körper, wovon es ein
Glied iſt, vorſpringt. G. Saillie. I. Sporti.
A. Projectures.
Effectus operis.
I.
1.
Die Ausü-
bung. G. Pratique. I. Pratica. A. Practice.
bung. G. Pratique. I. Pratica. A. Practice.
Elaeotheſium.
V.
11.
i.
a.
unctua-
rium. Salbezimmer im Bade. G. Lieu où
l’huile étoit ſerrée. I. Eleoteſio. A. Room
where they anointed.
rium. Salbezimmer im Bade. G. Lieu où
l’huile étoit ſerrée. I. Eleoteſio. A. Room
where they anointed.
Ellychnium.
VIII.
1.
Dacht.
Licht-
dacht. G. Mêche. I. Lucignolo. A. Wick.
dacht. G. Mêche. I. Lucignolo. A. Wick.
Embates.
I.
2.
IV.
3.
i a.
modulus.
der
Model, d. i. die Einheit, nach welcher in
der Baukunſt die verhältniſsmäſsige Gröſse
jedes, zur Verzierung dienenden Theiles,
beſtimmt wird. G. Module. I. Modulo.
A. Module.
Model, d. i. die Einheit, nach welcher in
der Baukunſt die verhältniſsmäſsige Gröſse
jedes, zur Verzierung dienenden Theiles,
beſtimmt wird. G. Module. I. Modulo.
A. Module.
Emboli maſculi.
X.
12.
Maſſive
Kolben in einem Stiefel. Ein Kolben iſt
bey Saug-und Druckwerken ein cylindri-
ſches Stück, welches an eine Stange befe-
ſtiget iſt, und in einer Röhre auf- und ab-
geht, wenn das Saug- oder Druckwerk im
Gebrauch iſt. Bey erſtern iſt er hohl, und
mit einem Ventil verſehen; bey letztern
aber iſt er voll, und aus runden Scheiben
von Leder zuſammengeſetzt, die oben und
unten meſſingene Scheiben haben, welche
das Leder zuſammen halten. G. Piſtons.
I. Stantuffi. A. Piſtons.
Kolben in einem Stiefel. Ein Kolben iſt
bey Saug-und Druckwerken ein cylindri-
ſches Stück, welches an eine Stange befe-
ſtiget iſt, und in einer Röhre auf- und ab-
geht, wenn das Saug- oder Druckwerk im
Gebrauch iſt. Bey erſtern iſt er hohl, und
mit einem Ventil verſehen; bey letztern
aber iſt er voll, und aus runden Scheiben
von Leder zuſammengeſetzt, die oben und
unten meſſingene Scheiben haben, welche
das Leder zuſammen halten. G. Piſtons.
I. Stantuffi. A. Piſtons.
Emendate.
X.
11.
Mit aller Genauig-
keit. G. Avec exactitude. I. Con eſattezza.
A. With accuracy.
keit. G. Avec exactitude. I. Con eſattezza.
A. With accuracy.
Emiſſarium.
VIII.
7.
Waſſerablaſs.
Ich behalte mit anderen die gewöhnliche
Leſeart immiſſarium, d. i. Einfang, — bey,
weil es im Text ad recipiendum aquam
immiſſarium heiſst.
Ich behalte mit anderen die gewöhnliche
Leſeart immiſſarium, d. i. Einfang, — bey,
weil es im Text ad recipiendum aquam
immiſſarium heiſst.
Emplecton.
II.
8.
Eine Artvon Mau-
erwerk, das Gefüllte genannt, weil der
Raum zwiſchen zwey Stirnmauern ent-
weder, wie bey den Griechen, mit gehö-
rig verfertigtem Mauerwerke; oder, wie
bey den Römern, mit unordentlich durch
einander geworfenen zerbrochenen Stei-
nen und Mörtel ausgefüllt wurde. Letz-
teres nannten die Griechen diamicton.
Plin. XXXVI. 51. G. Maçonnerie à rem-
plage. I. Fabbrica riempita. A. Wall,
which had a core of rubble ſtones in the
middle; by the Romans, thrown in pro-
miscuously; by the Greeks, wrought
throughout in the ſame manner as the
fronts.
erwerk, das Gefüllte genannt, weil der
Raum zwiſchen zwey Stirnmauern ent-
weder, wie bey den Griechen, mit gehö-
rig verfertigtem Mauerwerke; oder, wie
bey den Römern, mit unordentlich durch
einander geworfenen zerbrochenen Stei-
nen und Mörtel ausgefüllt wurde. Letz-
teres nannten die Griechen diamicton.
Plin. XXXVI. 51. G. Maçonnerie à rem-
plage. I. Fabbrica riempita. A. Wall,
which had a core of rubble ſtones in the
middle; by the Romans, thrown in pro-
miscuously; by the Greeks, wrought
throughout in the ſame manner as the
fronts.

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